Aluminium steht trotz täglicher Rallye auf Hormus und Fed vor dem schlechtesten Monat seit 2008
Aluminium stieg am 30. Juni um 0,8 % auf 2.200 $/t, da das Angebotsrisiko in Hormus und die Erwartung von Zinssenkungen der Fed einen kurzfristigen Aufschwung brachten, aber das Metall steuert weiterhin auf seinen stärksten monatlichen Verlust seit 2008 zu, mit einem Rückgang von 12 % im Juni, belastet durch steigende globale Produktion.
- ▲ Ängste vor Angebotsunterbrechungen in Hormus
- ▲ Taubheitsausblick der Federal Reserve
- ▼ Steigende chinesische Produktion überschattet kurzfristige Gewinne
- ▼ Monatsend-Gewinnmitnahmen nach starken Verlusten im Juni
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Warum steht Aluminium vor seinem schlechtesten Monat seit 2008?
Aluminium ist im Juni um 12 % gefallen, da die globale Schmelzproduktion, insbesondere in China, hochgefahren wurde, was den Markt mit einem Überschuss an Angebot überschwemmt. Der tägliche Anstieg aufgrund der Hoffnung auf Hormus und die Fed milderte lediglich einige Verluste.
Kann Aluminium die heutigen Gewinne ausbauen?
Kurzfristige Gewinne sind möglich, wenn die Spannungen in Hormus eskalieren oder die Fed explizit taubheitsartig wird, aber das hohe Angebotsüberhang macht nachhaltige Aufwärtsbewegungen ohne Produktionskürzungen unwahrscheinlich.