Milei-Zustimmung erholt sich von Tiefstand 2026, da Inflationsängste nachlassen und argentinische Vermögenswerte steigen
Argentiniens staatliches Ölunternehmen YPF dürfte von verbesserter makroökonomischer Stabilität und geringerem Länderrisiko profitieren, da sich die Anlegerstimmung angesichts sinkender Inflation und politischer Rückenwind in Richtung argentinischer Aktien verschiebt.
- ▲ Sinkende Länder-Risikoprämie hebt alle argentinischen Aktien an
- ▲ Energiesektorreformen unter Milei könnten den Wert von YPF freisetzen
- ▼ Ölpreisvolatilität könnte makroökonomische Gewinne zunichte machen
- ▼ YPF's mehrheitlicher Staatsbesitz könnte die Performance einschränken, wenn sich die Reformen verzögern
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Warum wird YPF wahrscheinlich auf Milei's Zustimmungserholung steigen?
YPF reagiert empfindlich auf das Länderrisiko Argentiniens und die wirtschaftliche Lage. Ein stabileres politisches Umfeld und eine geringere Inflation reduzieren den Diskontierungssatz, der auf seine zukünftigen Cashflows angewendet wird, was die Aktie für in- und ausländische Investoren attraktiver macht.
Welche Risiken bestehen für YPF trotz verbesserter Stimmung?
YPF ist weiterhin abhängig von den globalen Ölpreisen und der argentinischen Energiepolitik. Wenn Milei's Sparmaßnahmen die Wirtschaftstätigkeit zu stark verlangsamen, könnte die inländische Nachfrage nach Kraftstoffen sinken. Darüber hinaus würde jede Wiederbelebung der Inflation die Gewinne schnell zunichte machen.