🌐 Indices 🌍 United States

SPX sieht sich einem durchschnittlichen Rückgang von 0,54% nach Zinserhöhungszyklen der Fed gegenüber

Historische Analysen zeigen, dass der S&P 500 in der Woche nach Zinserhöhungen der Fed unterdurchschnittlich abschneidet, obwohl die derzeitige bärische Stimmung unter Privatanlegern einen konträren Puffer für eine mögliche Erholung bieten könnte.

🕐 1 Min. Lesezeit

1 Assets betroffen (Stocks). Netto-Stimmung: 0 Bullisch, 1 Bärisch, 0 Neutral. Stärkstes Signal: SPX ↓ 7/10 (62% Vertrauen).

📊 Betroffene Assets (1)

SPX
Bearish 🤖 62%
📅 Kurzfristig 🌍 US · Explizit

Der SPX sieht sich aufgrund historischer Daten, die einen durchschnittlichen Rückgang von 0,54% in der Woche nach einer Zinserhöhung der Fed zeigen, einem bärischen kurzfristigen Ausblick gegenüber. Mit aktuellen Wettquoten für eine Erhöhung von über 60% ist der Index anfällig für sofortige Unterperformance nach der Sitzung. Allerdings könnte die derzeitige bärische Stimmung, die durch die AAII-Umfrage erfasst wird, als konträrer Indikator wirken und möglicherweise die Auswirkungen abschwächen oder eine schnellere Erholung im Vergleich zu historischen Durchschnitten erleichtern.

Auslöser
  • Bevorstehende Zinserhöhung der Fed
  • Potenzial, dass die Fed die Zinsen stabil hält, was historisch zu einem durchschnittlichen Gewinn von 0,23% führt
Risikofaktoren
  • Eine bestätigte Zinserhöhung, die historisch mit einem Rückgang von 0,54% in der folgenden Woche korreliert
  • Marktunterschreitung, die bis zu drei Monate nach Zinserhöhungen anhält
▼ FAQ anzeigen (2) ▲ FAQ ausblenden
Wie schneidet der SPX ab, wenn die Fed die Zinsen stabil hält?

Historisch gesehen hat der SPX, wenn die Zinsen stabil gehalten werden, in der folgenden Woche einen durchschnittlichen Gewinn von 0,23% erzielt, wobei 54% der Renditen positiv waren.

Hilft der Pessimismus der Anleger dem SPX nach einer Fed-Sitzung?

Ja, wenn der vierwöchige Durchschnitt der AAII-Umfrage mehr Bären als Bullen zeigt, hat der SPX historisch besser abgeschnitten, wobei die Aktien nach Fed-Sitzungen schneller zurückgekommen sind.

🎯 Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der S&P 500 verzeichnet historisch gesehen einen durchschnittlichen Rückgang von 0,54% in der Woche nach einer Zinserhöhung der Fed.
  • Fed-Sitzungstage zeigen höhere Volatilität, wobei Zinserhöhungen nur in 35% der Fälle zu positiven Renditen führen.
  • Hohe Pessimismuswerte unter Anlegern, gemessen an der AAII-Umfrage, fungieren oft als konträrer Indikator für die Marktperformance nach Sitzungen.

📝 Zusammenfassung

Historische Daten zeigen, dass der S&P 500 typischerweise in der Woche nach Zinserhöhungen der Federal Reserve Schwierigkeiten hat, mit einem durchschnittlichen Rückgang von 0,54%. Während die Marktunsicherheit mit einer Wahrscheinlichkeit von 60% für eine Erhöhung in der nächsten Woche hoch bleibt, deuten konträre Indikatoren wie die AAII-Stimmungsumfrage auf das Potenzial für eine schnellere Erholung hin, wenn der Pessimismus der Anleger anhält.

❓ FAQ

Wie schneidet der S&P 500 nach einer Zinserhöhung der Fed im Vergleich zu stabilen Zinsen ab?

Historisch gesehen verzeichnet der S&P 500 in der Woche nach einer Zinserhöhung einen durchschnittlichen Rückgang von 0,54%, während der Index bei stabilen Zinsen einen durchschnittlichen Gewinn von 0,23% erzielt.