📝 Zusammenfassung
ECB-Beamte warnten, dass ein Friedensdurchbruch im Iran den Energie-Schock in der Eurozone nicht beheben würde und signalisierten, dass die Öl- und Gaspreise trotz geopolitischer Fortschritte hoch bleiben könnten. Die Äußerungen unterstreichen anhaltende Angebotsengpässe und strukturelle Probleme jenseits des Iran, einschließlich Unterinvestitionen in die Produktion und Sanktionen gegen andere Produzenten. Der Energie-Schock befeuert weiterhin die Inflation, zwingt die EZB, eine restriktive Geldpolitik beizubehalten, und trübt die Aussichten für kurzfristige Zinssenkungen.