📝 Zusammenfassung
Die Banque de France hat ihre Wachstumsprognose für 2026 gesenkt und damit eine anhaltende Schwäche aufgezeigt, auch wenn die Wirtschaft eine technische Rezession abwenden konnte. Die Herabstufung spiegelt eine schwache Inlandsnachfrage und politische Unsicherheit wider, die den Aufschwung der Eurozone überschattet. Der Euro steht unter erneutem Verkaufsdruck, während europäische Staatsanleihen auf Wetten auf eine Verzögerung weiterer Straffungen durch die EZB steigen. Die Aktienmärkte in der Region rutschen ab, wobei exportorientierte deutsche Aktien besonders anfällig für den französischen Abschwung sind.