📝 Zusammenfassung
Der stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank (Fed), Michael Barr, erklärte, die Reduzierung der Zentralbankbilanz sei das „falsche Ziel“. Dies deutet auf eine mögliche Pause oder einen Stopp der quantitativen Straffung hin. Die Aussage lässt vermuten, dass die Fed Finanzstabilität und Liquidität gegenüber einer aggressiven Reduzierung ihrer Anleihebestände priorisieren könnte, was den Druck auf die Renditen von US-Staatsanleihen und den Dollar verringern könnte. Die Märkte interpretierten die Äußerungen als Signal einer lockeren Geldpolitik, was zinssensitive Anlagen beflügelte.