📝 Zusammenfassung
Südkorea hat den 24-Stunden-Handel mit dem Won aufgenommen, um die Beteiligung ausländischer Investoren zu fördern und sich an die globalen Märkte anzupassen. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund erhöhter politischer Instabilität nach dem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten, was das Risiko von Kapitalabflüssen birgt. Verlängerte Handelszeiten könnten die Volatilität erhöhen, aber auch die Integration in die wichtigsten Währungsmärkte verbessern.