Kupfer fällt um 2,1 %, da Golf-Angriffe auf Waffenstillstandshoffnungen zerschlagen und Metalle nach unten ziehen
Kupfer-Futures fielen um 2,1 % auf 3,95 $/lb, nachdem Golf-Militärschläge die Hoffnungen auf ein regionales Waffenstillstandsabkommen zunichte gemacht hatten. Das Metall, das oft als Frühindikator für die globale Industrienachfrage dient, gab nach, da Händler einen höheren Risikozuschlag für Unterbrechungen der Lieferkette und eine schwächere Wachstumsaussicht einpreisten. Der Ausverkauf löschte die Gewinne der vorherigen Sitzung aus, als die Hoffnung auf eine Einigung die Preise angehoben hatte.
- ▼ Golf-Militärschläge torpedieren Waffenstillstandsverhandlungen
- ▼ Befürchtungen über Lieferkettenunterbrechungen in einem wichtigen globalen Handelskorridor
- ▲ Schnelle Lösung des Konflikts durch erneute Diplomatie
- ▲ Chinesische Konjunkturmaßnahmen kurbeln die Industrienachfrage an
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Wie weit könnten die Kupferpreise inmitten der Golfkrise fallen?
Wenn der Konflikt anhält und die Nachfragebedenken zunehmen, könnte Kupfer die Unterstützung bei 3,70-3,80 $ testen. Jede Deeskalation oder positive Wirtschaftsdaten aus China könnten die Verluste jedoch schnell umkehren.
Ist dies eine Kaufgelegenheit für Kupfer?
Für langfristige Investoren könnten Dips attraktiv sein, angesichts der Rolle von Kupfer beim Energiewandel, aber kurzfristige Volatilität und Abwärtsrisiken erfordern Vorsicht, bis Klarheit über die geopolitische Lage herrscht.
Welche anderen Metalle sind von den Golf-Angriffen gefährdet?
Auch Aluminium, Zink und Nickel sehen sich mit Gegenwind konfrontiert, da sie ähnliche Nachfragefaktoren und Schwachstellen in der Lieferkette aufweisen. Edelmetalle wie Gold könnten von Safe-Haven-Flüssen profitieren.