Deutsche Bank rät zum Kauf von US-Unternehmensanleihen und zum Verkauf von Euro-Anleihen angesichts der Auswirkungen des Iran-Konflikts
Deutsche Banks pessimistische Haltung gegenüber Euro-Unternehmensanleihen beruht auf der größeren Handelsexposition Europas gegenüber dem Iran und potenziellen Energiepreisschocks. IEAC, ein ETF für Euro-Unternehmensanleihen mit Investment Grade, ist anfällig für eine Ausweitung der Spreads, wenn Sanktionen die europäischen Lieferketten stören oder die Energiekosten erhöhen.
- ▼ Die Handels- und Energiemärkte europäischer Unternehmen im Zusammenhang mit dem Iran
- ▼ Deutsche Banks ausdrücklich negative Einschätzung von Euro-Unternehmensanleihen
- ▲ Ein diplomatischer Durchbruch bei den Atomgesprächen mit dem Iran könnte die Schwäche von Euro-Unternehmensanleihen schnell umkehren
- ▲ Stärker als erwartetes Wachstum im Euroraum stabilisiert die Unternehmensanleihen
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Warum werden Euro-Unternehmensanleihen von Deutsche Bank herabgestuft?
Unternehmen im Euroraum haben direktere Handels- und Energiebeziehungen zum Iran, was zu Ertrags- und Lieferkettenrisiken führt, die für US-Unternehmen weniger vorhanden sind.
Was würde dazu führen, dass IEAC besser abschneidet?
Eine schnelle Lösung der Iran-Spannungen in Kombination mit einer Stimulierung durch die Europäische Zentralbank könnte die Spreads verengen und Euro-Unternehmensanleihen anheben.