Rekordwerte der Erwärmung des Pazifischen Ozeans signalisieren einen ungewöhnlich starken El Niño, der globale Ernten bedroht.
Ein starker El Niño bringt typischerweise Dürre in den US-Mittleren Westen während der kritischen Wachstumsperiode und reduziert die Maiserträge. Der Artikel zitiert die Rekorderwärmung des Pazifiks, die auf ein schweres Ereignis hindeutet, das historisch die Maispreise erhöht.
- ▲ Dürrerisiko im US-Maisgürtel während der Blüte- und Kornfüllungsphasen.
- ▼ US-Landwirte könnten auf dürreresistente Hybriden umsteigen, was die Ertragsverluste begrenzt.
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Wie beeinflusst El Niño historisch die Maispreise?
Während starker El Niño-Ereignisse fallen die US-Maiserträge oft aufgrund heißer, trockener Bedingungen im Mittleren Westen. Dies verknappt das globale Angebot und kann die CBOT-Maisfutures um 15–25 % erhöhen.
Wann würde der Preisanstieg beginnen?
Die Wirkung materialisiert sich typischerweise von späten Frühling bis Sommer, wenn die Anbaufortschritte und die Wettervorhersagen das Dürremuster bestätigen.