📝 Zusammenfassung
Der ungarische Forint bleibt mittelfristig unter Druck, da der IWF und die Commerzbank betonen, dass die Euro-Einführung kein tragfähiger Ersatz für notwendige strukturelle und fiskalische Reformen ist. Analysten warnen, dass die Währung ohne signifikante politische Anpassungen weiterhin gegen breitere Marktrückschläge kämpfen wird.