📝 Zusammenfassung
Die Ölpreise stabilisierten sich nahe den Tiefstständen der Sitzung, da Nachrichten über ein Iran-Atomabkommen die Erwartungen weckten, dass eine Lockerung der Sanktionen zusätzliches Rohölangebot auf die globalen Märkte freisetzen könnte. Diese Aussicht setzte die WTI- und Brent-Benchmarks unter Druck und weitete frühere Verluste aus. Gleichzeitig stiegen die globalen Aktienindizes an – angeführt vom S&P 500 –, da das Abkommen die Spannungen im Nahen Osten entspannte und eine Risk-on-Rotation befeuerte. Anleger verkauften Staatsanleihen, was die Renditen nach oben trieb, und rotierten in zyklische Aktien und Value-Sektoren. Die Bewegungen über die Assetklassen hinweg unterstreichen, wie geopolitische Durchbrüche gleichzeitig die Energiepreise belasten und Risikoassets steigern können.