📝 Zusammenfassung
Die Zentralbank von Simbabwe war die erste weltweit, die die Zinssätze nach dem Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran senkte und damit einen möglichen Wandel hin zu einer geldpolitischen Lockerung in den Schwellenländern signalisierte. Die Entscheidung fiel, da die Deeskalation im Nahen Osten die Risikobereitschaft weltweit verbesserte und Druck auf sichere Anlagen ausübte. Der Markt interpretiert das Friedensabkommen als Beseitigung eines wesentlichen Angebotsrisikos für Öl, während die Zinssenkung Simbabwes die länderspezifische Geldpolitik hervorhebt.