Goldman Sachs sagt, das Umfeld für Carry Trades in den G10-Währungen sei seit über 20 Jahren das beste.
Die erhöhten Zinssätze Neuseelands und das breite G10-Carry-Thema verstärken die bullischen Auswirkungen auf NZD/JPY, wobei die geringe Volatilität die Renditen erhöht.
- ▲ Die erhöhten Zinssätze Neuseelands im Vergleich zu Japans nahezu Nullzinsen
- ▲ Globale Risikobereitschaft unterstützt Währungen mit hohem Beta wie NZD
- ▼ Taubenhafte Wendung der RBNZ
- ▼ Sinkende Milchpreise belasten NZD
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Warum ist NZD/JPY ein beliebtes Carry-Paar?
Die Reserve Bank of New Zealand hält oft höhere Zinsen aufrecht als die Bank of Japan, was einen Renditevorteil schafft, der Carry-Händler anzieht, insbesondere wenn die Marktvolatilität gering ist.
Welche Ereignisse könnten den NZD/JPY-Carry-Trade gefährden?
Eine taubenhafte Wendung der RBNZ oder ein Rückgang der wichtigsten Exportgüter Neuseelands wie Milch könnten den Kiwi schwächen und den Carry-Vorteil verringern.
Wie wendet Goldman seine Sichtweise auf NZD/JPY an?
Goldmans These historisch breiter Zinsdifferenzen in den G10-Währungen und gedämpfter FX-Volatilität unterstützt direkt hochverzinsliche Währungen wie NZD gegenüber dem niedrig verzinslichen Yen, was NZD/JPY zu einem Profiteur macht.