Rekordwerte der Erwärmung des Pazifischen Ozeans signalisieren einen ungewöhnlich starken El Niño, der globale Ernten bedroht.
El Niño reduziert oft die Weizenproduktion in Australien und den südlichen Ebenen der USA. Die Rekorderwärmung des Pazifiks deutet auf ein starkes Ereignis hin, das wichtige Exportvolumina gefährdet und höhere Weizenpreise unterstützt.
- ▲ Australisches Weizengürtel steht während der Wachstumsperiode vor unterdurchschnittlichen Niederschlägen.
- ▼ Ausreichende globale Weizenbestände könnten Preissprünge abfedern.
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Welche weizenproduzierenden Regionen sind am stärksten gefährdet?
Australien, die südlichen Ebenen der USA und Teile Indiens könnten geringere Erträge verzeichnen. Australien ist ein Top-Exporteur, so dass seine Produktionsausfälle einen verstärkten Einfluss auf die globalen Preise haben würden.
Wie hoch könnten Weizenfutures steigen?
Je nach Schwere und Dauer könnten CBOT-Weizen um 10–20 % gegenüber dem aktuellen Niveau steigen, und noch mehr, wenn sich die Dürre auf mehrere wichtige Regionen ausbreitet.