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Hyperliquid und Circle lobbyieren bei der Europäischen Kommission für MiCA- und MiFID-II-Regeln

Die Krypto-Unternehmen Hyperliquid und Circle lobbyieren aktiv bei europäischen Regulierungsbehörden, um die MiFID-II- und MiCA-Rahmenbedingungen anzupassen und Einfluss auf den Derivatehandel sowie die Anforderungen an Stablecoin-Reserven zu nehmen.

🕐 1 Min. Lesezeit

2 Assets betroffen (Crypto). Netto-Stimmung: 0 Bullisch, 0 Bärisch, 2 Neutral. Stärkstes Signal: HYPE → 4/10 (55% Vertrauen).

📊 Betroffene Assets (2)

HYPE
Neutral 🤖 55%
📆 Mittelfristig 🌍 EUROPE · Explizit

Die politische Gruppe von Hyperliquid lobbyiert aktiv dafür, dass perpetual Futures (perps) unter den Rahmen der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente II (MiFID II) klassifiziert werden. Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, ihre Derivatehandelsoperationen mit den etablierten EU-Finanzvorschriften in Einklang zu bringen und möglicherweise einen klareren rechtlichen Weg für ihre Dienstleistungen im europäischen Markt zu schaffen.

Auslöser
  • • Formelle Lobbying-Bemühungen zur Klassifizierung von perps unter MiFID II
  • • Laufender Überprüfungsprozess von MiCA durch die Europäische Kommission
Risikofaktoren
  • • Möglichkeit, dass Regulierungsbehörden die MiFID-II-Klassifizierung zugunsten strengerer oder alternativer Rahmenbedingungen ablehnen
  • • Erhöhte Compliance-Kosten im Zusammenhang mit den MiFID-II-Standards
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Was ist Hyperliquids Ziel bezüglich der EU-Regulierung?

Hyperliquid setzt sich dafür ein, dass seine Produkte für perpetual Futures unter dem MiFID-II-Rahmen reguliert werden.

USDC
Neutral 🤖 52%
📆 Mittelfristig 🌍 EUROPE · Explizit

Circle lobbyiert gegen die Mindestbankeinlagen von MiCA für Stablecoin-Reserven, was das Reservemanagement und die Wettbewerbsfähigkeit von USDC in der EU beeinträchtigen könnte.

🎯 Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Hyperliquid strebt an, perpetual Derivate unter das MiFID-II-Regime zu klassifizieren.
  • Circle wehrt sich gegen die verpflichtenden Mindestbankeinlagen für Stablecoin-Reserven im Rahmen von MiCA.
  • Beide Unternehmen engagieren sich im laufenden Überprüfungsprozess von MiCA durch die Europäische Kommission.

📝 Zusammenfassung

Die politische Abteilung von Hyperliquid setzt sich dafür ein, dass perpetual Derivate unter die MiFID-II-Vorschriften fallen, was auf eine Änderung ihrer europäischen Betriebsstrategie hinweist. Gleichzeitig stellt Circle die Anforderungen an die Mindestbankeinlagen für Stablecoin-Reserven im Rahmen von MiCA in Frage, um die Standards für das Reservemanagement von USDC neu zu gestalten.

❓ FAQ

Warum setzt sich Hyperliquid für die MiFID-II-Klassifizierung ein?

Die politische Gruppe von Hyperliquid zielt darauf ab, perpetual Derivate unter den MiFID-II-Rahmen zu bringen, um den regulatorischen Status ihrer Handelsoperationen in Europa zu klären.

Was ist Circles Hauptanliegen bezüglich MiCA?

Circle lobbyiert gegen die Anforderungen an Mindestbankeinlagen für Stablecoin-Reserven und argumentiert, dass diese Regeln die Wettbewerbsfähigkeit und das Management von USDC beeinträchtigen könnten.